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Die Selbstgestaltung der Wirtschaft als soziale Lebensnotwendigkeit

24.06.2011 von lebensnotwendigkeit

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Grenzland-Schutzarbeit eine Lebensnotwendigkeit Österreichs

22.06.2011 von lebensnotwendigkeit

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Lichtgeschwindigkeit 593 GELDKRIEGPOLITIK KOMMUNIKATION 0

20.06.2011 von lebensnotwendigkeit

Lichtgeschwindigkeit 593 GELDKRIEGPOLITIK KOMMUNIKATION 0 undKommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten, am Mittwoch, 20. Oktober 2010, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Oktober 2010, BBC.co.uk, focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, DLF Piratenthema hier: GELDKRIEGPOLITIK Kommunikation 0: Geld- und Finanzpolitik in vier Teilen. Hier zur Frage: Woher erfahre ich, was mit den Schulden und Finanzen gerade anliegt und zu machen wäre? Wie werde ich informiert? Wie kann die Öffentlichkeit dieses komplizierte Sachthema angemessen kommunizieren und auch politische beurteilen? Die Weltfinanzen wurden durch Bankpleiten zerrüttet. Die Finanzkrise rührt von der wirtschaftlichen Leistungsschwäche der Schuldner, gepaart mit der unverantwortlichen Kreditvergaben und Wucherspiele der Banken und ihren Falschbewertern (Rating-Agenturen) sowie regelwidrigen Aufsichtsverletzern, unprofessionellen Wirtschafts- und Betriebsprüfungen. Hier liegen eindeutige Verursachungs-, Verantwortungs- und Straftatszurechnungen vor: es sind Bankmanager, Aufsichtsräte, Prokuristen, Gerichte, Rechnungshöfe und Parteipolitiker. Dietmar Moews: Kommunikation bedeutet in der IT-Technologie die Verbindung von Einzelteilen zum
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Rosa-Luxemburg-Club Essen 4.5.2011: Vom DGB-Index für gute Arbeit zur 4 in 1 Perspektive

17.06.2011 von lebensnotwendigkeit

Der Rosa-Luxemburg-Club Essen lud ein zur Diskussions-Veranstaltung Antonia Kühn DGB-Bildungsreferentin und Cornelia Swillus-Knöchel frauenpolitische Sprecherin der LINKEN NRW, Sprecherin BAG LISA 4. Mai 2011, 19.00 Uhr Zeche Carl, Nieswandtallee 100, 45326 Essen Vom DGB-Index für gute Arbeit zur 4 in 1 Perspektive “Gut ist eine Arbeit, die den Ansprüchen der Beschäftigten gerecht wird” — so beginnt die Internetpräsenz für den DGB- Index für gute Arbeit. Weiter heißt es: „Arbeit, gesellschaftlich gesehen eine Lebensnotwendigkeit, ist so zu organisieren, dass sie von den Arbeitenden nicht vorwiegend als Last empfunden wird, sondern als Quelle des Wohlbefindens, der Persönlichkeitsbildung und eines erhöhten Selbstwertgefühls fungiert.” — Die Feministinnen in der LINKEN gehen weiter: Mit der Utopie von Frauen, die eine Utopie für alle ist — der 4 in 1 Perspektive, die neben der Erwerbsarbeit, von der hier die Rede ist, auch die Reproduktionsarbeit als Lebensnotwendigkeit für beide Geschlechter sieht Wie beurteilen Frauen und Männer die Qualität ihrer Arbeit? Seit 2007 wird mit dem DGB-Index Gute Arbeit einmal jährlich bundesweit die Arbeitsqualität gemessen. Maßgeblich ist ausschließlich das Urteil der Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer. Dabei bewerten Frauen ihre Arbeit regelmäßig schlechter als Männer. Besonders schlecht schneiden alle Aspekte der Work-Life-Balance ab, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird nach wie vor als schwierig erlebt. Aber auch junge
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